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Universitätsklinik Würzburg
Klinik & Poliklinik für
Allgemein- und Viszeralchirurgie,
Gefäß- und Kinderchirurgie

Zentrum Operative Medizin
Oberdürrbacher Str. 6
D-97080 Würzburg

Pforte: (0931) 201 55777

Notfall: (0931) 201-0

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Mo-Fr. 08.00 -16.00 Uhr

Tel:  (0931) 201 39999
Fax: (0931) 201 39994

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ZPM-chirurgie@klinik.uni-wuerzburg.de

Gästebuch

In unserem Gästebuch haben Sie die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen. Wir hoffen, den Aufenthalt in unserer Klinik für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten. Über Ihre Rückmeldung, Kritik und Anregungen freuen wir uns natürlich immer.

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Heidemarie Frieauff

Freitag, 23-12-16 15:03

Hatte eine Achalasie-OP bei Prof. Dr. von Rahden im November diesen Jahres. OP und Betreuung waren sehr gut. Fühlte mich gut behandelt - OP war erfolgreich - keine Probleme mehr. Super und Vielen Danke

 

Philipp Philipp

Mittwoch, 23-11-16 14:12

Bei mir wurde im Frühjahr 2016 Achalasie diagnostiziert. Da ich zurzeit im Ausland lebe, konnte ich vor Ort keinen Spezialisten finden. Deshalb habe ich mich in Deutschland in Würzburg von Dr. Filser und Prof. Dr. von Rahden beraten lassen. Nachdem die Diagnose bestätigt wurde, habe ich mich nach einer sehr guten Beratung zu einer POEM Operation in Würzburg bei Professor von Rahden entschieden.

Die Operation ist mittlerweile 9 Wochen her. Der Verlauf war sehr gut und ich konnte das KH am 4. Tag nach der OP verlassen. Während des gesamten Aufenthalt war die Betreuung durch Prof. Dr. von Rahden und das Team wirklich gut. Mit allen meinen Fragen (und ich hatte da so einige...) wurde mir immer sofort weitergeholfen. Meine Schluckbeschwerden sind jetzt so, dass ich im Alltag nicht davon beeinflusst werde. Ich habe wieder viel mehr Energie, da ich (fast) normal essen kann. Außerdem macht es wieder Spaß mit Freunden zusammen essen zu können ohne gegen die Symptome der Achalasie kämpfen zu müssen...

Deshalb auch nochmal ein großes „Dankeschön“ von mir an ihn und das ganze Team im ZOM- durch Sie habe ich ein großes Stück Lebensqualität zurückgewonnen!!!

 

Ursula Nadjie-Farsin

Freitag, 07-10-16 17:06

ich bin auch von Professor Dr. von Rahden erfolgreich an Achalasie nach POEM-Methode operiert worden.
Auf diesem Wege möchten mich nochmals sehr herzlich bei ihm, bei alle anderen Ärzte- und beim netten Schwesterteam bedanken.

 

Frank Willig

Sonntag, 18-09-16 12:04

Im August 2015 wurde bei mir Achalasie festgestellt. Da eine zweimalige Ballondehnung im September und Dezember keinen Erfolg brachte, schickte mich mein Hausarzt zu Dr.von Rahden nach Würzburg. Nach eingehenden Untersuchungen wurde ich im April mit der POEM-Methode operiert.Habe mittlerweile wieder 10kg zugenommen und mein Normalgewicht erreicht. Möchte mich bei Dr. von Rahden und allen Anderen für die gute Arbeit und Betreuung rund um meine Person bedanken.

 

Christoph Müller

Freitag, 22-07-16 13:44

Auf den Tag genau ist es nun sechs Monate vergangen, dass ich von PD Dr. B. v. Rahden operiert wurde (laproskopische Fundoplicatio nach Toupet).

Kurz zu meiner Krankheitsgeschichte: ich, ein 28-jähriger athletischer Polizeibeamter, litt fast drei Jahre unter chronischem Sodbrennen.
Als ich diesbezüglich im Jahr 2012 meinen Hausarzt konsultierte, schlug dieser die medikamentöse Behandlung mit einem Säureblocker (Pantoprazol) 1x täglich 40 mg Morgens vor.
Nachdem ich jedoch nach einem halben Jahr immer noch keine Besserung verspürte habe ich mich an einen Internisten gewandt. Nach einer im September 2013 durchgeführten Magenspiegelung schlug dieser vorerst ebenfalls die medikamentöse Behandlung mittels Pantoprazol (allerdings 2x täglich 20 mg; Morgens/Abends jeweils 30 Minuten vor der ersten/letzten Mahlzeit) auf Grund der Diagnose Reflux vor.
Die Medikamentöse Behandlung zeichnete erste Erfolge ab und ich hatte kein Sodbrennen mehr. Allerdings durfte ich nicht versehentlich vergessen die genannten Pantoprazol Tabletten einzunehmen (was als schichtdienstleistender Polizeibeamter nicht immer ganz einfach ist).
Mein Internist hat mich in direktem Anschluss, da eine konservative Behandlung seiner Ansicht nach bei einem „jungen Kerl“ nicht die beste Lösung war, zur Universitätsklinik Würzburg weiterüberwiesen.

Dort habe ich mir einen Termin in der Sprechstunde von PD Dr. B. v. Rahden geben lassen. Nach der Anamnese und mehreren durchgeführten Untersuchungen (Gastroskopie, Manometrie, usw.) schlug Herr von Rahden einen operativen Eingriff (laproskopische Fundoplicatio nach Toupet) vor. Nach ersten Überlegungen (Ängste vor OP und dergleichen) habe ich mich jedoch zu diesem Schritt entschlossen, sodass die OP am 22.01.2016 durch PD Dr. B. v. Rahden durchgeführt werden konnte.

Nachdem ich aus der Narkose aufgewacht war, hatte ich gleich einen ersten positiven Eindruck. Keine Schmerzen beim Schlucken oder besser gesagt im kompletten Bereich der Speiseröhre! Die einzigen Schmerzen hatte ich an den Operationsnarben und im Bauchraum (da natürlich dort die medizinischen Geräte eingeführt wurden).

Das Schlucken von festen Speisen ist mir nicht nur direkt nach der OP, sondern eigentlich bis zu einem viertel Jahr nach dem Eingriff, schwer gefallen (weil auf Grund der OP noch alles angeschwollen war etc.). Man muss tatsächlich sehr gut kauen, wenig Speisen in den Mund nehmen und vor allem LANGSAM essen.

Nun, sechs Monate nach dem Eingriff, esse ich immer noch langsam, habe nur noch ganz selten die genannten Probleme beim Schlucken (man muss sich das so vorstellen: die Engstelle zwischen Magen und Speiseröhre hat nach dem Eingriff einen Durchmesser von 12 mm, somit ist es manchmal schwer, dass die Nahrung dort einfach runterrutscht, vor allem, wenn man nicht genug gekaut hat bzw. zu sehr „schlingt“).

Mir wurde bereits vor der Operation gesagt, dass der Heilungsprozess (bis die Heilung KOMPLETT abgeschlossen ist) sechs Monate Zeit in Anspruch nehmen wird. Deshalb sollte ich auf Kontaktsportarten, Kampfsport und Krafttraining in dieser Zeit verzichten. Vier Wochen nach der OP konnte ich bereits wieder das Laufen (Joggen) anfangen, acht Wochen danach habe ich angefangen zusätzlich Fit ohne Geräte zu machen. Da ich, wie Eingangs erwähnt, wechselschichtdienstleistender Polizeibeamter bin, wurde ich nach dem Eingriff acht Wochen arbeitsunfähig geschrieben. Im Anschluss habe ich noch weitere sechs Wochen Innendienst geleistet.
Heute war wieder mein erster Tag im Kraftraum, meine Muskulatur hat zwar sehr viel abgebaut, jedoch habe ich beim Training keinerlei Schmerzen bzgl. des Eingriffs verspürt.

Die Beratung, Voruntersuchung und Operation sowie die Nachsorge im Anschluss an die OP durch PD Dr. B. v. Rahden war tadellos. Ich kann Herrn von Rahden als Operateur nur wärmstens weiterempfehlen. Fachkompetenz, Freundlichkeit und Engagement stehen bei ihm, meiner Erfahrung nach, im Vordergrund. Was mich auch sehr positiv begeistert hat war die Tatsache, dass Herr von Rahden sich jedes Mal Zeit für mich genommen hat, ohne ständig auf die Uhr oder in seinen Computer zu sehen.

Heute, am 22.07.2016 kann ich sagen: ich hatte seit der OP an keinem einzigen Tag mehr Sodbrennen, egal was ich gegessen oder getrunken habe. Die oben bezeichnete Medikation habe ich natürlich umgehend nach dem Eingriff abgesetzt.

 
 
Universitätsklinikum Würzburg
Chirurgische Klinik & Poliklinik
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Oberdürrbacher Str. 6
D-97080 Würzburg
Zentrales Patientenmanagement:

Tel: (0931) 201 39999
Fax: (0931) 201 39994
Email: zpm@chirurgie.uni-wuerzburg.de