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Universitätsklinik Würzburg
Klinik & Poliklinik für
Allgemein- und Viszeralchirurgie,
Gefäß- und Kinderchirurgie

Zentrum Operative Medizin
Oberdürrbacher Str. 6
D-97080 Würzburg

Pforte: (0931) 201 55777

Notfall: (0931) 201-0

Zentrales Patientenmanagement
Mo-Fr. 08.00 -16.00 Uhr

Tel:  (0931) 201 39999
Fax: (0931) 201 39994

Email:
ZPM-chirurgie@klinik.uni-wuerzburg.de

Gästebuch

In unserem Gästebuch haben Sie die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen. Wir hoffen, den Aufenthalt in unserer Klinik für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten. Über Ihre Rückmeldung, Kritik und Anregungen freuen wir uns natürlich immer.

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Stefanie Lämmer

Donnerstag, 25-02-16 18:03

Im Jahr 2006 bemerkte mein Mann das Phänomen, dass sich vereinzelt bei den Mahlzeiten eine Abwehrreaktion in Form eines starken Hustens zeigte, da plötzlich und aus nicht ersichtlichem Grund die Nahrung in der Speiseröhre stecken blieb.

Da dieser Umstand nur partiell auftrat, machte er sich zunächst keine Gedanken. Im Laufe der Jahre traten die Schluckstörungen jedoch vermehrt auf, wobei nun die Nahrung dann auch auch der Speiseröhre durch starkes Husten wieder nach oben transportiert werden musste, da es sich anders nicht mehr regeln liess.

Geschäftsessen wurden abgesagt und die tägliche Nahrungsaufnahme wurde stetig erschwert. Im Herbst 2015 spitzte sich die Situation so dermassen zu, dass nur noch hochkalorische Flüssignahrung zugeführt werden konnte, die allerdings auch nur zur Hälfte - wenn überhaupt - im Magen ankam.

In dieser Zeit unterzog sich mein Mann bei uns in Köln mehrfach gastroskopischen Untersuchungen, einem Breischluck sowie einer Manometrie. Die Diagnose Achalie war fest gesichert. Allerdings die Vorschläge, diese zu beheben, waren abenteuerlich bzw. antiquiert.

So wurden wir im Internet zum Stichwort "Achalasie" schnell fündig. Das Klinikum Würzburg und Herr Dr. von Rahden wurden in einem Atemzug genannt, wenn es um die neue POEM-Methode ging. Ein Termin und die nötigen Untersuchungen im Dezember bei Dr. von Rahden bestätigten die Achalasie Diagnose. Meinem Mann ging es inzwischen immer schlechter - eine Nahrungsaufnahme war kaum noch möglich und die Gewichtsabnahme von 12 kg nicht zu übersehen. Herr Dr. von Rahden reagierte schnell und operierte meinen Mann zu Beginn des neuen Jahres 2016.

Nach dem Eingriff hat mein Mann seine Lebensqualität in vollem Umfang zurückerhalten. Unmittelbar nach der Operation funktionierte das Trinken völlig problemlos. Am Abend "schaufelte" mein Mann seine Suppe so, als ob nie etwas gewesen wäre. Am nächsten Tag konnte er problemlos seine Mahlzeiten im Krankenhaus geniessen. Dr. von Rahden kam jeden Tag zu ihm, um sich persönlich von seinem Zustand zu überzeugen.

Inzwischen hat mein Mann 8 kg zugenommen und ihm geht es blendend. Es ist unglaublich, was Dr. von Rahden hier geleistet hat. Mein Mann kann absolut störungsfrei essen.

Wir haben Dr. von Rahden sehr viel zu verdanken.

 

Bernhard Badum

Dienstag, 23-02-16 09:44

Ich möchte mich recht herzlich bedanken, angefangen von meinem Hausarzt, von der Gastroentrologie, von der Computertomographie, und vor allem beim Achalasie-Zentrum Würzburg mit dem OP Team um Dr. von Rahden sowie der Station O 23. Endlich bleibt das Essen wieder im Bauch!

Mit freundlichen Grüßen
B. Badum

 

Rüdiger Rupp

Dienstag, 09-02-16 22:23

Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an das Team von Herrn Dr. von Rahden der mich im Oktober 2015 erfolgreich von meinen Schluckbeschwerden befreit hat. Ich kann bei der Behandlung von Achalasie die Uniklinik Würzburg und dort ganz besonders Dr. von Rahden nur wärmsten empfehlen. Liebe Grüße aus Kelkheim von Rüdiger Rupp

 

Hatice Haybat

Sonntag, 31-01-16 19:47

Nachdem unserer Tochter mit 12 Jahren plötzlich beim Essen Brustschmerz und Erstickungsgefühl hatte, dachten wir es ist psychologisch.

Sie fing an Nachts viel zu Husten, war nur nachts verschleimt und spuckelte wie ein Baby. Daraufhin wurde nach HNO Untersuchung im Krankenhaus Breischluck durchgeführt.(Kontrastmittel wurde getrunken und die Speiseröhre dargestellt)

Es wurde eine Engstelle von der Speiseröhre und dem Mageneingang festgestellt. Nach Endoskopie von Magen und Speiseröhre wurde Achalasie festgestellt.

Nachdem wir übers Internet uns über dieses Krankheitsbild informierten, fanden wir auch die Selbsthilfegruppe. Wir hatten telefonisch und per Mail Kontakt zu Patienten. Bekamen Namen von Ärzten und viel hilfreiche Informationen.

So nahmen wir Kontakt zu Dr. von Rahden auf. Wir wurden super beraten. Durften jederzeit Kontakt aufnehmen. Alle nahmen sich Zeit für unsere Sorgen.

Am 9. Dezember 2015 wurde unsere Tochter nachdem sie 10 Kg abgenommen hatte, operiert nach der POEM Methode. Trinken und Suppe essen klappte prima schon am zweiten Tag. Am 5.Tage wurde sie von der Kinderstation entlassen. Wo Sie sich gut um sie kümmerten. Dr. von Rahden kam täglich vorbei. Nach 2 Wochen breiiger Kost kann nun unsere Tochter alles essen, auch Fleisch.

Nun ist die OP zwei Monate her. Sie isst alles ohne Probleme. Hustet und spuckt nicht mehr. Hat keine Schmerzen. Hat 4 Kg zugenommen.

DANKE an Dr. von Rahden und allen beteiligten und den netten Leuten von der Selbsthilfe Gruppe.

 

Thomas Resch

Donnerstag, 21-01-16 18:26

Einen ganz lieben Dank an das OP-Team um Dr. von Rahden sowie an die Station 23 im ZOM.
Am 14.01.2016 wurde eine Laparoskopische Fundoplicatio nach Toupet mit Fundo-Phrenicopexie posteriorer Hiatoplastik mit großem Erfolg durchgeführt. Hierfür möchte ich mich für die zurückgewonnene Lebensqualität bedanken. Ich schlafe nach so kurzer Zeit nach der OP endlich wieder nachts durch, was seit vielen Jahren nicht mehr möglich war.
Im ersten Abstimmungsgespräch im Herbst 2015 wurde ich sehr ausführlich und verständlich von Herrn Dr. von Rahden über die Operationsmethode aufgeklärt, sodass ich anschließend sicher war, mich operieren zu lassen. Hier möchte ich mich bei Herren Dr. von Rahden und seinem OP-Team für die hervorragende Arbeit bedanken. Ich wurde bis zur Vollnarkose vom Team sehr professionell und einfühlsam begleitet.
Auch bei der Betreuung auf der Station 23 um das Team von Herrn Dr. Seyfried hatte ich nie das Gefühl, dass man nur eine kleine Nummer auf einer endlos langen Liste ist. Ich wurde von den Mitarbeitern der Essensausgabe über die Stationsschwestern bis hin zur Arztbetreuung schon fast liebevoll umsorgt. Man hat mir immer genau zugehört, mich stets ausreden lassen und mir das Gefühl gegeben, immer Zeit für mich zu haben. Vielen Dank!

 
 
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Email: zpm@chirurgie.uni-wuerzburg.de