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Universitätsklinik Würzburg
Klinik & Poliklinik für
Allgemein- und Viszeralchirurgie,
Gefäß- und Kinderchirurgie

Zentrum Operative Medizin
Oberdürrbacher Str. 6
D-97080 Würzburg

Pforte: (0931) 201 55777

Notfall: (0931) 201-0

Zentrales Patientenmanagement
Mo-Fr. 08.00 -16.00 Uhr

Tel:  (0931) 201 39999
Fax: (0931) 201 39994

Email:
ZPM-chirurgie@klinik.uni-wuerzburg.de

Gästebuch

In unserem Gästebuch haben Sie die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen. Wir hoffen, den Aufenthalt in unserer Klinik für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten. Über Ihre Rückmeldung, Kritik und Anregungen freuen wir uns natürlich immer.

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Gerhard Mayer

Mittwoch, 18-11-15 08:02

Hallo, gerade eben habe ich erst die Klinik verlassen. Nach 5 Jahren mit quälendem Brustschmerz und 1 Jahr mit schmerzhaften Dillatationen wurde jetzt meine Achalasie Typ 2 operiert nach dem POEM Verfahren. Auch wenn in der Woch enicht alles glatt lief, wurde sich immer sehr gut um mich gekümmert und ich habe keinen Zweifel an der Kompetenz und am Können von Dr. von Rahden, seinem Ärzte-Team und der Station O23. Vielen Dank für die Hilfe

auf eine hoffentlich lange, schmerzfreie Zeit



 

Elke B.

Freitag, 06-11-15 12:30

Sehr geehrter Herr Dr. von Rahden,

ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für die unkomplizierte, kompetente und vor allem erfolgreiche Beratung bei meiner Verdachtsdiagnose Achalasie bedanken.

Nachdem mir in einem anderen Haus nach erfolgter Ösophagus-Manometrie die Diagnose Achalasie gestellt wurde (auf die ich 4 Wochen nach Beendigung der Untersuchung warten musste), wurde mir dort zu einer dreimaligen Dilatation der unteren Speiseröhre geraten. Die Risiken des Eingriffs erschienen mir nicht unerheblich, deshalb bemühte ich mich um eine Zweitmeinung und wandte mich an die Uniklinik Würzburg, wo ich schließlich (glücklicherweise) bei Ihnen, Herr Dr. von Rahden, landete.

Nach Sichtung aller Befunde (Breischluck, Manometrie, Gastroskopie) konnte die Verdachtsdiagnose aufgrund der bestehenden Befundlage nicht bestätigt werden (auch wenn sie nicht ganz ausgeschlossen war). Es war aber klar, dass kein akuter Handlungsbedarf bestand (das war eine gute Nachricht). Sie empfahlen mir bei Anhalten der Beschwerden die Wiederholung der Untersuchungen in Würzburg nach weiteren 6 Monaten. Ich empfand es als außerordentlich wohltuend, dass ein „Fahrplan“ für einen überschaubaren Zeitrahmen festgelegt wurde. Beruhigend war auch zu wissen, dass die Uniklinik Würzburg über das gesamte Spektrum der Therapien (inkl. POEM) zur Behandlung von Achalasie verfügt. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass dort die Vorgehensweise, die für mich optimal ist, auch ausgewählt werden konnte (ohne Konkurrenz zwischen Chirurgen und Gastroenterologen.

Bei der Anamnese wurde auch erörtert, dass der erst kürzlich verordnete Kalziumantagonist (zur Behandlung des Blutdrucks) zum Beschwerdebild beitragen könne. Der Austausch dieses Medikamentes gegen einen Betablocker war somit einen Versuch wert. Mit der neuen Medikation wurden die Beschwerden deutlich besser und bewegen sich gegenwärtig in einem akzeptablen Rahmen. Mir wurde somit ein nicht ganz risikoarmer Eingriff erspart. Die ärztliche Kompetenz zeigte sich hier nicht in der Durchführung eines komplizierten und anspruchsvollen Eingriffs, sondern in der Vermeidung eines solchen durch ein umfassendes Verständnis des Krankheitsbildes und der vielfältigen Einflussgrößen darauf (z.B. Medikamente).

Eines möchte ich noch hervorherben: Dr. von Rahden ist ein außerordentlich guter Kommunikator, klare Aussagen, verlässliche Kommunikation auch per E-Mail und dazu noch freundlich.
Falls ich in Zukunft weiter therapeutische Begleitung brauchen sollte, wäre Würzburg, Dr. von Rahden, die erste Adresse.

 

lisa bader

Dienstag, 03-11-15 19:26

Zwei Achalasiepatientinnen zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Zimmer innerhalb von zwei Tagen operiert (nach der POEM-Methode).
Eine nicht alltägliche Situation.
Beide Operationen sind gut verlaufen.
Gut gemacht, Dr. von Rahden, sehr gut gemacht.

 

Hubert Kreßl

Mittwoch, 16-09-15 12:55

Sehr geehrter Herr Dr. von Rahden und Team.
1998 begann mein Leidensweg mit plötlzichen Brustschmerzen und Erbrechen. Seither erbreche ich täglich mehrmals. Obwohl ich jedem Arzt immer sagte, das sich meine Speiseröhre bis zum erbrechen füllt, wurde nie eine richtige Diagnose nach ca. 25 Magenspiegelungen gemacht.
Im Oktober 2014 kam die Wende: Meine Internistin stellte nach einer erneuten Magenspiegelung Achalasie fest.
Es wurde anschließend im heimatnahen Klinikum eine Breischluckuntersuchung und eine Ösophagus Druckmessung gemacht, wo sich der Verdacht auf Achalasie bestätigte.
Am 24.11.2014 hatte ich im selben Klinikum eine ÖGD+Ballondilatation mit 30 mm Dehnung. Ein Tag war beschwerdefrei, jetzt ist alles wieder beim alten.
Nach erneuter Vorstellung im besagten Klinikum sagte mir dann der zuständige Prof. ich solle ruhiger werden und es sei psychisch.
Druckgefühl in der Brust und die Speiseröhre befüllt sich bis zum erbrechen.
Man sagte mir das keine OP machbar wäre, weil meine Speiseröhre erschlafft sei und die wellenförmigen Schluckbewegungen nicht mehr gegeben sind.
Eine erneute Ballondilatation kommt für mich nicht mehr in Frage, weil mir das zu riskant ist.
Anfang 2015 hatte ich mich in einem bekannten Uniklinikum vorgestellt.
Diagnose: Hypomotile Speiseröhre, Barrett Speiseröhre, Nicht saurer Reflux, da die Untersuchung mit PPI gemacht wurde. Es sei soweit alles ok, keine OP oder dergleichen möglich.
Dann kamen wir durch Zufall auf das Achalasie Zentrum Würzburg. Das war die Wende.
Ich habe mich bei Dr. von Rahden vorgestellt.
Beim Gespräch mit Dr. von Rahden war mir sofort sicher, das ist der richtige Arzt. Er war mir sofort vertraut durch seine fachliche und kompetente Aussage.
Von 29.07 bis 31.07.2015 war ich zur Untersuchung hier im Zom bei Dr. von Rahden.
Diagnose: Nicht erosive saure gastroösophageale Refluxerkrankung.
Therapie: Lap. Fundoplikatio nach Toupet mit Fundophrenikopexie und posteriorer Hiatoplastik.
Am 27.08.2015 hatte ich dann den genannten OP Termin.
Die OP verlief sehr gut. Konnte am selben Tag noch breiförmig essen. Am nächsten Tag bekam ich sogar schon Weißbrot. Ich hatte noch ein wenig Kehlkopfbrennen. ABER DAS ALLER WICHTIGSTE FÜR MICH: KEIN ERBRECHEN MEHR!
Am 01.09.2015 wurde ich fast beschwerdefrei entlassen.
Heute, eine Woche später kann ich auch gut essen und schlucken, ohne erbrechen. Ab und zu noch etwas Sodbrennen. Aber das dauert halt noch.
Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals ganz ganz herzlich bei Dr. von Rahden bedanken, Sie haben meine Lebensqualität gesteigert! DANKE!
Weiters bedanke ich mich herzlich bei der Station 25 und Frau Kathrin Hohl für die extrem gute Betreuung.
Gut Schluck an alle.
Viele Grüße,
Hubert Kreßl

 

Petra Langer

Montag, 24-08-15 19:44

Einen großen Dank an Herrn Dr. von Rahden, an seine Teamkollegen und die komplette Belegschaft der Uni Klinik Würzburg, für die erfolgreiche Operation, die sie am 3. Juni 2015 bei mir vorgenommen hatte.

Seit über 10 Jahren litt ich an meiner Krankheit Achalasie, die in den letzten 7 Jahren zu schweren Sodbrennen und Brustkrämpfen führten. Nach einem sehr vertrauten Gespräch mit Dr. von Rahden, das ich im Frühjahr 2015 mit ihm führte, entschloss ich mich dann zu diesem Eingriff und bin so dankbar dafür das ich ihn machen lies.

Bis jetzt bin ich absolut beschwerdefrei, ich kann wieder normal essen und habe keine Refuxbeschwerden mehr. Es ist für mich eine komplett neue Lebensqualität.

Für mich persönlich ist und bleibt Herr Dr. von Rahden die beste Medizin die ich je dafür bekommen hab!

 
 
Universitätsklinikum Würzburg
Chirurgische Klinik & Poliklinik
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Oberdürrbacher Str. 6
D-97080 Würzburg
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Tel: (0931) 201 39999
Fax: (0931) 201 39994
Email: zpm@chirurgie.uni-wuerzburg.de